Warum wir mit WordPress als Basis arbeiten

WordPress ist für uns kein Zufall.
Und auch kein Kompromiss.

Es ist eine bewusste Entscheidung für Websites, die sich weiterentwickeln lassen.

Wir nutzen WordPress nicht, weil es weit verbreitet ist.
Oder weil es „alles kann“.

Sondern weil es Strukturen zulässt, die mitwachsen.
Und Inhalte trägt, die sich verändern dürfen.

Entscheidend ist dabei nicht das System selbst.
Sondern wie klar es genutzt wird.

Eine gute Website entsteht nicht durch Technik.
Sondern durch das Zusammenspiel aus Struktur, Inhalten und Entscheidungen.

WordPress ist dafür die Basis.
Nicht mehr.
Und nicht weniger.

WordPress ist kein Baukasten

WordPress wird oft mit Baukastensystemen in einen Topf geworfen.
Weil beides Websites ermöglicht. Und beides auf den ersten Blick ähnlich wirkt.

Der Unterschied liegt nicht im Ergebnis.
Sondern im Weg dorthin.

Baukästen sind dafür gemacht, schnell zu einem Ergebnis zu kommen.
Mit festen Strukturen, vorgegebenen Elementen und klaren Grenzen.

Das kann sinnvoll sein.
Für einfache Anforderungen.
Und klar umrissene Zwecke.

WordPress funktioniert anders.

Es gibt keine feste Vorlage dafür, wie eine Website aussehen oder aufgebaut sein muss.
Struktur entsteht nicht durch Auswahl.
Sondern durch Entscheidungen.

Das macht den Einstieg manchmal aufwendiger.
Aber es schafft Spielraum.

Während Baukästen definieren, was möglich ist, lässt WordPress offen, wie etwas gelöst wird.

Inhalte müssen nicht in vorgegebene Raster passen. Funktionen lassen sich ergänzen,
ohne das System zu wechseln.
Und Strukturen können wachsen, ohne neu gedacht werden zu müssen.

Das ist kein Vorteil an sich.
Es wird erst dann einer, wenn Klarheit vorhanden ist.

Ohne klare Struktur wird auch WordPress kompliziert.
Nicht, weil es zu viel kann.
Sondern weil es nichts erzwingt.

Genau deshalb ist WordPress für uns eine Basis.
Kein Schnellweg.
Und kein Selbstläufer.

Sondern ein System, das mitdenkt, wenn vorher gedacht wurde.

Was WordPress für uns leisten muss – und was nicht

Wir arbeiten mit WordPress, weil es redaktionell nutzbar ist.

Nicht theoretisch.
Sondern im Alltag.

Unsere Kunden sollen Inhalte ändern können, ohne Angst zu haben, etwas kaputtzumachen.
Texte ergänzen, Seiten anpassen und “Aktuelles” selbst einpflegen.

Nicht, weil sie alles selbst machen müssen.
Sondern weil sie es können sollen.

WordPress zwingt niemanden dazu, ständig auf eine Agentur angewiesen zu sein.
Und es entlässt niemanden in ein System, das nur mit Anleitung funktioniert.

Es ist verständlich aufgebaut.
Erweiterbar.
Und klar in der Nutzung, wenn es sauber eingerichtet ist.

Genau deshalb gehören für uns Einführung und Verständnis dazu.

Jeder Webkunde hat die Möglichkeit, an einem kurzen Online-Webinar teilzunehmen.
Einmal. Oder auch später noch einmal.

Nicht als Schulungspflicht.
Sondern als Angebot.

Wir schämen uns nicht dafür, eine WordPress-Agentur zu sein.

Im Gegenteil.

Für uns ist WordPress kein Kompromiss.
Sondern eine bewusste Entscheidung für Websites, die genutzt werden dürfen.

Wenn Sie klären möchten, ob WordPress für Ihr Projekt die richtige Basis ist

Nicht jedes Projekt braucht ein neues System.
Und nicht jede Website profitiert automatisch von mehr Technik.

Manchmal geht es weniger um das Werkzeug als um die Frage, wie gut es im Alltag genutzt werden kann.

Ein Gespräch kann helfen, das einzuordnen.
Ohne Entscheidung. Ohne Vergleich.
Und ohne den Anspruch, sofort etwas zu verändern.

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